Der Hauptort von Mykonos

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Siedlungen


Der lokale Dialekt von Mykonos ist eigenartig. Das Wort «Dorf» ist für die Einheimischen kein Synonym für das Wort «Siedlung», weil sie unter dem Begriff «Dorf» verstehen: einen traditionellen Landsitz in einem natürlichen Erdebecken, wo Unterwasser und urbare Erde sichergestellt worden sind. Also, wenn die Bewohner von Mykonos von «Dörfern» sprechen, meinen sie  damit einzelne Einheiten, verschiedene Häuser, die auf Felsen gebaut sind und Boden begrenzten Ressourcen auf der Insel haben.
Als Folge hat diese Insel komischerweise hunderte «Dörfer» und wenige, gezählte Siedlungen. Der Hauptort von Mykonos ist die einzige historische Siedlung von ihr.

Der Hauptort von Mykonos  

Wenn man auf die pittoresken Gassen von Mykonos spazieren geht, ist es möglich, dass man sich verläuft. Enge, labyrinthische und schneeweiße Wege können Sie jedes Mal zu einem anderen Punkt von den anderen führen, der seinen eigenen, besonderen Charakter hat. In jeder „Nachbarschaft“ erwartet alle Besucher eine Überraschung. Glauben die anderen, dass auf Postkarten die Schönheit der so bekannten Landschaften von Mykonos abgedruckt wird? Dann kommen Sie und stellen Sie bitte allein fest, wie die Wirklichkeit Sie beeindrucken wird und wie sie Ihre Sinne erwecken wird! Jeder Punkt, der ein „Schutzmarke“ für die Insel ist und für den jeden Sommer tausende von Touristen hier zuströmen, wird Ihnen seine einzigartige Schönheit in ihrer wirklichen Dimensionen zeigen.

Die malerischen Windmühlen überragen in einem prominenten Ort am östlichen Ende des Hauptortes von Mykonos und erheben sich großartig auf einem kleinen Hügel mit Ausblick auf das Meer. „Kato Mili“, wie der Gegend genannt worden ist, ist zwar heute vielleicht die berühmteste Sehenswürdigkeit von Mykonos, aber bis am Anfang des 20.Jahrhunderts war dort ein Arbeitsort für die Einheimischen, die mithilfe des Nordwindes ohne Pause ihre Getreide mahlten und mit Zwiebäcken die Schiffe besorgten, die im Ägäis- Meer fuhren.

Fortgehend lassen Sie “Kato Mili” hinter sich und gehen Sie die Strandpromenade entlang spazieren, bis Sie “Aleykantra” erreichen und den wunderschönen Gegend “Mikri Venetia” sehen. Die kleinen viereckigen weißen Häuser sehen aus, als ob sie vom Meer hervorträten, sie haben bunte Holzbalkonen, die die Welle „streichelt“ und bieten einen Atem beraubenden Blick. Von da aus können Sie zweifellos einen der schönsten Sonnenuntergänge in Griechenland genießen.


Wenn man weiter an der Strandpromenade wandert, erreicht man die Siedlung von „Kastro“, wo die Panagia- Paraportiani Kirche sich hervorragend befindet, die ein Schmuck von Mykonos ist. Sie ist einsturzgefährdet, sie liegt auf die Ruinen des mittelalterlichen Schlosses von Mykonos, ist in einem privilegierten Ort des Hauptortes von Mykonos, hat Blick auf die Felsenküste und das endlose himmelblaue Meer. In Entfernung von einigen Metern von der Kirche liegt das Volkskunde- Museum von Mykonos und ein bisschen weiter beginnt „Gialos“.


„Gialos“ ist der kleine malerische Hafen vom Hauptort von Mykonos, wo die Fischer ihre Segelboote anlanden und woher die Boote abfahren, die in Delos tägliche Reiseführungen veranstalten. Genau am Abfahrtspunkt nach Delos liegt auch das Rathaus, ein zweistöckiges neoklassizistisches Gebäude von 1780. Neben ihm liegt das „Gebäude von Mayros“, das die erste Schule von Mykonos war, die von Otto gebaut worden war. Von „Gialos“ führt die Straße zum Hafen von Mykonos. In einer hervorragenden Lage über ihm liegt das Archäologische Museum von Mykonos mit Funde der Kykladischen Keramik der Geometrischen Zeiten.

Auch wenn Sie das Meer hinter sich lassen möchten und weiter ins Innere des Hauptortes von Mykonos gehen möchten, wird das Wandern Ihnen sicher gefallen. Sie sehen dort nicht mehr das blaue Meer, sondern die weiße Farbe der Häuser, die die Harmonie der traditionellen Kykladischen Architektur gibt. Das Leben pulst durch die frisch übertünchten Höfe mit blauen Fenstern, die Dekaden von kleinen Kirchen mit roten Kuppeln, die Fliesenfußböden.


In der Region „Tria Pigadia“ befindet sich das Ägäische Schifffahrtsmuseum und das „Lenas- Haus“, das eine Zweigstelle des Volkskunde- Museums ist. Der Ort wurde so genannt, weil die „Tria Pigadia“, die dort liegen, die einzige Wasserversorgungsquelle des Hauptortes von Mykonos bis 1957 war.


In „Matogianni“, die vielleicht geräuschvollste Gegend von Mykonos, wandern Sie bitte, machen Sie einen Einkaufsbummel, schauen Sie die Schaufenster der Geschäfte an und, wenn Sie es wollen, kaufen Sie irgendwas Sie möchten, weil der Markt von Mykonos sich dem Athener ähnelt und ihm nichts fehlt.
Im Hauptort von Mykonos finden Sie die Zweigstellen der meisten Bänke, wie auch viele Geldautomaten, Apotheken, Post, Trockenreinigungsanstalten und Internetcafés.


Ano Mera
So heißen dichte Dörfer an der östlichen Seite der Insel. Es ist eine einzigartige Siedlung, die sich in großem Ausmaß verbreitete und die eine Kreuzung zu vielen der nördlichen und südlichen Strände der Insel ist. Dort ist auch das Panagia- Turliani- Kloster, ein Knotenpunkt direkt am Platz. Nachdem Sie das Kloster besucht haben, erholen Sie sich ein bisschen in einem traditionellen Weinlokal dort und probieren Sie die lokalen Spezialitäten und gutes Fleisch aus. Traditionelle Kaffeehäuser, Restaurants, aber auch moderne, geschmackvolle Unterbringungsmöglichkeiten bieten dem Besucher Entspannungsmomente, der kein Lust- und Schlemmereilieber ist. In der Nähe vom Dorfzentrum im Norden, liegt das Palaiokastro- Kloster, das auf sichtbare Überreste einer alten Befestigung gebaut worden war.
In „Ano Mera“ können Sie auch Apotheke, Supermarkt, Geschäfte mit traditionellen Lebensmitteln und Taxistand finden. Die Siedlung ist 8 km entfernt vom Hauptort von Mykonos und hat mit ihm regelmäßige Verkehrsverbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Ornos
Diese Siedlung ist nur 4 km entfernt vom Hauptort von Mykonos und ist so entwickelt, dass man sie heute als touristische Siedlung hält. Um sie zu erreichen, sollen Sie erstens die Bucht von Korfou vorbeigehen. Wenn Sie Orno erreichen, werden Sie nicht nur von den großen Hoteleinrichtungen, sondern auch von kleineren geschmackvollen Unterkünften beeindruckt. Charakteristisch ist der kleine windstille Hafen, wo Fischerboote und viele privaten Schiffe anlanden. Es ist eine der bekanntesten und populärsten Sommerfrischen von Mykonos mit vielen Gaststätten, Cafés, aber auch mit vielen Möglichkeiten fürs Nachtleben. Die Strandpromenade von Ornos ist eine der beliebtesten und stark besuchten Promenaden der Insel und wird vorbehaltlos allen diesen Menschen empfohlen, die Erholung, perfekte Bedienung und Luxus kombinieren möchten, ohne viele Kilometern auf der Insel zurücklegen zu müssen.


Platis Gialos
Es ist 4,5 km entfernt vom Hauptort von Mykonos, wurde  fortschreitend um den gleichnamigen Strand entwickelt und verfügt über alle Leistungen, die nötig für einen angenehmen Aufenthalt sind. Nicht zufällig ist „Platis Gialos“ der Lieblingsort vieler Besucher von Mykonos, was durch die sehr gepflegten Hoteleinrichtungen, die qualitativen Gaststätten und den schönen, mit Wassersportarten geprägten Strand bewiesen werden kann. Der Strand ist zugänglich sowohl vom festen Land als auch vom Meer, sofern von hier aus die kleinen Schiffe abfahren, die zu den übrigen südlichen Stränden der Insel führen. Einerseits zeigt die Kombination der Leistungen, dass „Platis Gialos“ absolut mit dem modernen touristischen Geist der Insel gleichgestellt worden ist, aber andererseits behalten noch die alten Landsitze, Röhrichte und die staffelförmigen, urbaren Berglehnen den bäuerlichen Charakter der weiteren Gegend lebendig. Links von der zentralen Straße zu der Siedlung lohnt es sich, die Ruinen des alten Turms in der Lage „Portes“ zu beachten.


Agios Stefanos
Es ist 3km entfernt von Hauptort von Mykonos und liegt sehr nah dem Hafen von Tourlou, der seinen Namen dank einer kleinen Kirche hat, die am Rand der Bucht gebaut ist, über der die Siedlung klettert. „Agios Stefanos“ ist eine der ersten Regionen, die außer dem Hauptort von Mykonos entwickelt worden waren, weil sie viel von Stammkunden der Insel im Sommer besucht werden. Die guten Gelegenheiten, die es im Rahmen der Unterbringung, des Essens und der Unterhaltung bietet, kombiniert mit dem herrlichen Blick auf Tinos und Rheneia, genügen allen Anforderungen der Besucher. Eine wichtige Einzelheit, die Agios Stefanos so einzig macht, ist, dass diese Region sich über der wunderschönen Bucht erhöht, die gut von den Winden geschützt wird und dort das Meer ruhig ist.


SYMBOL
Pelikane, die zeitlosen Freunde von Mykonos, stehen 50 Jahren an der Küste, seitdem Peter von dem Aufmarsch der Zuwanderungsschar herausfuhr und halbtot auf hoher See niederging. Das passierte 1958 und einige Menschen erinnern sich noch an diesem kleinen und schwachen Vogel, geschlossen in die Arme des Fischers, der ihn betreute. Er erweckte ihn wirklich vom Tode, er erzog ihn nach seinen Gewohnheiten und Prinzipien, indem er ihm lehrte, die ihm Futter gebenden Fischer zu lieben und die den Fischern Geld bringenden Touristen zu lieben. Er lernte auch, den Spaziergang an der Küste zu genießen, sich über den Passatwind zu freuen, obwohl er manchmal seine Haare störte.


MUSEEN
Archäologisches Museum von Mykonos
Das Museum wurde 1902 in der Nähe des Hafens von Hauptort von Mykonos an der Lage „Kamnaki“ gebaut, um die Funde des „Reinigungsgrabes“, der urgeschichtlichen Totenstadt aufzunehmen, die 1898 in Rheneia erfunden war. Heute werden in den vier Räumen des Museums repräsentative Gefäße der kykladischen Keramik von der Geometrischen Zeit bis in den Hellenistischen Zeiten ausgestellt. Ausgestellt werden auch hellenistische Grabreliefs und andere Skulpturen. Charakteristisch ist der mit den Abbildungen des trojanischen Kriegs beeindruckende „Reliefpithos von Mykonos“. Das Museum ist das ganze Jahr, jeden Tag von 8:30 am Morgen bis 15:00 am Nachmittag außer Montag geöffnet. Telefonnummer: 2289022325


Volkskunde- Museum von Mykonos
Es liegt in der Lage „Kastro“ im Hauptort von Mykonos und wird in einem alten Haus kykladischer Architektur, in „Kapetan Malouhou“, empfangen. In den sechs Räumen des Gebäudes sind Alltags- und Gebrauchsgegenstände, alte Möbelstücke, byzantinische Bilder, Volkskeramik, Gedächtnisgeschirr, Kunststickereien, Schlüssel, usw. ausgestellt. Das Museum ist jeden Tag von 17:30 bis 20:30 Uhr außer Sonntag geöffnet. Telefonnummer: 2289022591
Teil des Volkskunde- Museums von Mykonos ist „Bonis- Mühle“, was ein Landsmuseum im Freien in der Lage „Ano Mili“ ist, das die Einrichtungen darstellt, die zur Produktion und Umänderung der Landsprodukten in Mykonos verwendet wurden. Kernpunkt des Museums ist die traditionelle Windmühle von „Boni“. Das Museum ist von April bis Oktober jeden Tag von 16:00 bis 19:00 geöffnet. Telefonnummer: 2289026246


„Lenas Haus“ ist der dritte Teil des Volkskunde- Museums von Mykonos. Es ist ein mittelalterliches Haus des 19. Jahrhunderts, das die Möbelstücke dieser Zeit noch bewahrt. Er liegt im Zentrum von Mykonos, in der Lage „Tria Pigadia“. Das Museum ist von April bis Oktober jeden Tag außer Sonntag von 18:30 bis 21:30 geöffnet. Telefonnummer: 2289028764
Ägäisches Schifffahrtsmuseum
Es liegt in einem traditionellen kykladischen Gebäude in der Lage „Tria Pigadia“. Zu seinen Ausstellungen zählen Abbilder von Schiffen und Ruderern von der Vorgeschichte bis am Anfang des 20. Jahrhunderts, auch eine reichhaltige Sammlung von Landkarten, Stechkunstwerken, Marinewerkzeugen und Münzen. Ziel des Museums ist die Bewahrung und Betrachtung der griechischen Marinetradition. Das Museum ist von April bis Oktober jeden Tag von 10:30 bis 13:00 Uhr und von 18:30 bis 21:00 Uhr geöffnet. Telefonnummer: 2289022700


KIRCHEN- KLÖSTER
Für die Einheimischen ist der Tourismus eng mit der Religion verbunden. Je mehr sie ihre touristischen Unternehmen pflegen, desto mehr kümmern sie sich darum, die mehr als 600 Kirchen ihrer Insel zu bewahren, weil jeder Bewohner von Mykonos eng verbunden mit einer der Kirchen ist. In der Vergangenheit baute jede Familie eine eigene Kirche, eine private Kirche, entweder um Weihgaben dem Gott für ihre Seemänner zu widmen, die reisten, oder um die Totengebeine zu stellen.
Während Sie einen Spaziergang im Hauptort von Mykonos machen, können Sie mehr als 60 Kirchen besuchen, die von dem Kultusministerium als historische, unter Denkmalschutz stehende Monumente ausgerufen sind. Die Kirche von „Zoodohou Pigi“, die die Kathedrale ist, „Panahra“, St. Kiriaki, St. Nikolaus in Gialos sind nur einige von ihnen. Sie sind mit nachbyzantinischer Bauart gebaut, sie haben wichtige Bilder und mit Feinheit verarbeiteten Altargeländer, die beachtenswert sind.
Am allerwichtigsten ist die Panagia- Paraportiani Kirche in der Siedlung „Kastro“ im Hauptort von Mykonos. Sie ist eine herrliche Kirche, die nicht nur die Insel von Mykonos, sondern auch das ganze Ägäis- Meer schmückt.


Die Panagia- Paraportiani Kirche
Ihre Bauart, ihre besondere Architektur, ihre lange Zeit dauernde Existenz sind einige von ihren Merkmalen, die die Panagia- Paraportiani Kirche ein der wichtigsten Monumenten des ganzen Ägäis-Meeres macht.
In der Wirklichkeit ist sie ein zweistöckiger Komplex von fünf Kirchen, der auf die Ruinen des Turms der mittelalterlichen Mauer von Mykonos gebaut worden war. Ihr Name stammt aus „Paraporti“, d.h. das nordwestliche Tor der Mauer, neben dem er gebaut wurde. Die vier von den fünf Kirchen sind im Erdgeschoss und die fünfte ist genau über ihnen sehr hoch erhebt.
Diese Kirche wurde in erster Phase zwischen dem 16. und dem 17. Jahrhundert nach Christus gebaut. Die Zeit hat zu ihrer heutigen Form beigetragen, weil im Laufe der Jahre der Zahn der Zeit sie so verdorben hat, dass die Einheimischen vielmals gezwungen waren, auf dem ersten Gebäude Umänderungen zu machen. Ergebnis dieser hintereinander Dazwischentreten der Vergangenheit ist ihre eigentümliche Architektur, wie auch ihre ungleichmäßigen Massen.
Die sehr hoch erhobene Kirche hat auch den Namen der „Paraportiani“. St.Sozon, St. Anargiri und St. Anastasia setzen die westliche Fassade  des Erdgeschosses zusammen und St. Efstathios liegt im Inneren dergleichen Ebene.


Die Panagia- Tourliani Kirche
In „Ano Mera“ besuchen Sie das Kloster von Panagia Tourliani, die von dem wertvollen Bild benannt wurde, die schwimmend im „Tourlou- Meer“ gefunden war. Laut der Tradition wurde dieses Bild vom Evangelisten Lukas elaboriert und ist mit Sand und Schlamm gemacht.
Das Kloster wurde 1542 von zwei Mönchen von „Ekatodapiliani“  von Paros gegründet. 1767 wurde es renoviert und seitdem hat es seine heutige Form. Beachtenswert ist der Altargeländer der Kirche von ausgezeichneter Kunst, der in Florenz 1775 gebaut wurde, im Ganzen vergoldet ist und eingestochene Engel und Blumen auf sich trägt. Im Kirchenhof lohnt es sich, den Marmorglockenturm zu sehen, das ein charakteristisches Zeichen der kykladischen, traditionellen Marmorschleiferei ist.


Das Paleokastro- Kloster
Ein Besuch im „Paleokastro- Kloster“ im Norden von „Ano Mera“ lohnt es sich sicher. Es geht um ein Frauenkloster vom 18. Jahrhundert nach Christus, um ein typisches Werk der kykladischen Architektur. Das Kloster ist vom gleichnamigen nachbarschaftlichen Hügel von „Paleokastro“ benannt, wo Sie heute die Ruinen von der mittelalterlichen Burg „Gkizi“ und Überreste der alten Befestigung sehen.


St. Panteleimonas
Auf der Straße nach Panormo halten Sie in Marathi an, wo das Festungskloster von St. Panteleimona liegt. Das Kloster ist zum Eigentum gehörig und wurde im 17. Jahrhundert gebaut. Wenn Sie Glück haben und dann vorbeigehen, wenn man die Ollämpchen anzündet, gehen Sie hinein und sehen die ausgezeichneten Bilder und Wandgemälde.
Das St. Panteleimonas- Kloster ist am Vorabend und am selben Tag seines Namenstages geöffnet (am 27. Juli).